StudentenTheater Greifswald

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GrüßeWand

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Latest on 06.6.2016 15:29

Momo: Hallo Klaus, bei facebook sind wir etwas aktiver. Du kannst uns aber zum Beispiel eine Mai schicken und Dich in den "Was geht" Verteiler stecken lassen. Dann bleibst [...]

Klaus: Läuft hier irgendwas bei euch? Irgendwie macht ihr eine Menge, aber auf der Seite steht nix...

Klaus: Was geht?

Manie Kort: It's awesome in support of me to have a site, which is valuable for my know-how. thanks admin

Lyn: Pozdrawiam przemiłych Gości, ktf3rzy oiiwedzdli minie 22.04.2011 r. Mam nadzieję, że się wyspaliście i nie zmarzliście ( Viele herzliche Grfcdfe an die sehr netten [...]

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Vier

Von Wiebke | 4. Juli 2016

VIER

Nacht: Dahinkriechende Zeit. Das Außen liegt unter einem Himmel aus verwaschener Geschichte und das schlaflose Innen geht wie mit Regen durch die Sätze, verhängt die Fenster mit Worten, kann nicht mehr an Morgen glauben. Plötzlich sind da Vier, eingesponnen von Erfindung und Vergangenheit, von Be- und Enthauptung, von tatsächlicher Sehnsucht und falscher Intimität. Da sind Vier, wollen sich stoßen, wollen verschwinden, wollen zuschlagen, wollen wenigstens überhaupt irgendetwas.

Denn das ist VIER: Ein Schauspiel von Johannes Hertel über das unmöglichste letzte Wollen und das brutalste Erste, über die Gewalt der Erinnerung und die Unmittelbarkeit der Liebe, über den Willen des Spiegels im Spiegel. Und so lädt das StuThe Greifswald zur theatralen Reise in das Wir der Vier ein, zu einer Reise genauso sehr in die Sprache der Assoziation und des verwundeten Satzbaus wie in die Wucht menschlicher Beziehung. Wollen Vier sie antreten? Müssen wir?

Aufführungstermine:
Freitag, den 8.7.2016 und am Mittwoch, den 13.7.2016, jeweils um 20 Uhr in der Franz-Mehring-Str. 47/48.
Eintritt 3/5€

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Das wird ein Fest am 13.5.

Von Wiebke | 10. Mai 2016

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Wie jedes Jahr lädt Lady Erlynne tradionsmäßig zu dem Geburtstag ihres verstorbenen Mannes in ihr englisches Landhaus ein. Darunter sind alle ihre Kunst- und Musikerfreunde und wer sonst noch etwas zu sagen hat im Dorf. Doch es kommt zum Diebstahl des Gemäldes, welches die Mutter Lady Erlynnes darstellen soll. Die verdächtigte Person muss sich unter den Gästen befinden…
Eine Kriminalkomödie von Georg Meier, die für spannendes Rätselraten sorgt!

Das Studententheater Greifswald lädt ein zu zwei Abenden voller Spannung und Spaß! – Weitere Aufführungen: am 14.5., 01.06. und 02.06. um 20:00 Uhr.

Eintritt:
3€ / 5€

 

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Josefine Schönbrodt lässt die Puppen tanzen!

Von Wiebke | 1. Dezember 2015

Der kleine Muck

GASTSPIEL im StuThe: Am 06.12. und 20.12.2015 um jeweils 16:00 Uhr verwandelte sich der Saal des StudentenTheaters in ein orientalisches Märchenland.
Josefine Schönbrodt, Puppenspielerin und Schauspielerin, präsentierte mit ihren Puppen das Märchen vom kleinen Muck. In circa 50 Minuten nahm sie Groß und Klein mit auf die Reise, erzählte auf sympathische Art und Weise, welche Abenteuer der kleine Mann auf seiner Suche nach dem Glück erlebt. Musikalisch begleitet wurde Josefine dabei von Jan Maria Meissner.

Ein Adventspaß für die ganze Familie!

Eintritt: 4/6 Euro


Der kleine Muck – ganz groß!

Gar seltsam, dieser Kleingewachsene mit dem großen Turban!
Ausgelacht und fortgejagt wandert er umher, auf der Suche nach dem Glück.
Und wer hätte gedacht, dass die viel zu großen Pantoffeln und das eigentümliche Stöckchen ihm Zauberkraft verleihen? So wird Muck Oberleibläufer des Sultans. Doch wie man wahre Herzensfreundschaft erobert, trotz einem Goldschatz und Eselsohren, das seht selbst…

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PREMIERE: Sławomir Mrożeks „Auf Hoher See“

Von Wiebke | 24. November 2015

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Am 24.11.2015 um 20:00 Uhr feierte Mrożeks Stück „Auf Hoher See“, inszeniert von Katja Klemt, bei uns im StuThe Premiere. In vielen, vielen Wochen harter Arbeit hatten die Regisseurin und die Darsteller auf diesen Moment hingearbeitet – Das Endergebnis ließ sich zeigen.
Eine weitere Vorstellung fand am Sonntag, den 29.11.2015, um 20:00 Uhr statt.

Drei schiffbrüchige Männer auf einem Floß, von denen einer aufgefressen werden soll, um so die anderen beiden vor dem Hungertod zu retten. So beginnt eine abwechslungsreiche Auseinandersetzung darüber, warum sich jeweils der Dritte in der Runde essen lassen sollte. In pointierten Dialogen werden die Lügen und Phrasen erkennbar, mit denen Menschen dazu gebracht werden, ihr Leben zu opfern. Das ist Mrożeks Stück „Auf hoher See“, welches dem Zuschauer verschiedene Facetten menschlichen Verhaltens darstellt und definitiv zum Nachdenken anregt.

 

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