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GrüßeWand

Latest on 06.6.2010 18:20

Laura: Danke für den Improworkshop gestern! War super Jungs!

Lukas: ÄTSCH!

ElFriedchen: Mumien, Monster...was gib's'n am 21.6. von euch zu sehn?

Markus: Ick grüße die Showspieler von der Schtuthe!

klaus: Räume denen die sie brauchen - so auch euch!

» auch einen Gruß schreiben



Paul und Paula - eine Legende…

Von uli | 22.August 2010

Rike Schubert als Paula

Rike Schubert als Paula

Die freie Schauspielgruppe theaterkosmos53 interpretiert die wohl schönste Liebesgeschichte der DDR neu! Unter der Regie von Tilla Kratochwil entsteht eine sinnliche Mischung aus Theater, Live Musik und Puppenspiel.

Rike Schubert verkörpert die alleinerziehende Verkäuferin Paula, die bedingungslos um ihr Glück kämpft. Eine Frau aus dem Volke, die reden darf, wie sie redet, die wissen darf, was sie weiß, die alt genug ist, um keine Zweifel zu haben an der großen Liebe.

Mit einem Ensemble von Puppen lässt sie alle weiteren Figuren der Geschichte lebendig werden. Den dazugehörigen Soundtrack mit den Hits der Puhdys liefert sie mit ihrer E-Gitarre live auf der Bühne.

„Paul und Paula“ war und ist Kult. 1973 hatten in kurzer Zeit 3 Millionen Menschen den Film gesehen. Er spiegelte das Lebensgefühl einer ganzen Generation.

Film wie Theaterstück sind eine unterhaltsame Reflexion über Liebe,  Anpassung und den Widerspruch von Ideal und Wirklichkeit.

60 Jahre nach Gründung der DDR ist die Realität eine andere – aber die Träume sind dieselben!                                                am 3. September im St. Spiritus!

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Verlängerung fürs Fussballstück?

Von charlotte | 2.August 2010

Homo Pilicrepus im Roten Salon

Homo Pilicrepus im Roten Salon: Gunnar Fasold, Jana Nederost und Christian Gaul (v. l. n. r.)

Wenn sie letzte Woche Donnerstag oder Freitag zufällig an der Ecke Bahnhofstrasse Gützkower vorbeigelaufen sind, so gegen halb acht, wird ihnen vielleicht nicht entgangen sein, dass sich einige Menschen um einen kleinen Tisch drängten.

Wenn sie einer dieser Menschen waren, so hatten sie wohl noch die Gelegenheit das Theaterstück Homo Pilicrepus zu sehen, das eine Stunde später begann.

Wenn sie vorhatten, das Theaterstück zu sehen, aber erst nach dreiviertel acht zu der Ecke kamen, so mussten sie wohl mit enttäuschung feststellen, dass es schon keine Plätze mehr gab.

Sechs mal war die Eigenproduktion der drei Studenten und der Lokalgröße Juwe von den Hanseluken unter der Projektleitung der Schauspieler Katja Klemt und Lukas Goldbach (TVP) im Roten Salon der Brasserie Hermann diesen Juli zu erleben. Bis auf die zweite Vorstellung waren alle Termine restlos ausverkauft und die letzten beiden sogar schon nach zehn Minuten nach Kassenöfnung. Einige enttäuschte Besucher mussten leider wieder nach Hause geschickt werden.

Aber nicht traurig sein: die Nachfrage ist riesig und also gibt es keine
andere Möglichkeit, als mit dem Homo Pilicrepus in die Verlängerung zu
gehen und ab Oktober weitere Vorstellungen anzusetzen!

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Homo Pilicrepus

Von uli | 13.Juli 2010

‎”HOMO PILICREPUS”
der Ballspielende Mensch

Ein Fußballstück

Das Team

Das Team


Das Spiel der Spiele: „WIR“ gegen „DIE“

Auf der einen Seite steht der Titelverteidiger, „DIE“, in Form der bestimmenden Attribute, die unseren Alltag beeinflussen und momentan kaum wegzudenken sind: die Bürokratie, das Rechtswesen, die allgegenwärtigen Medien usw.
Auf der anderen Seite steht „WIR“ mit den Philosophen und Denkern der Menschheitsgeschichte, mit ihren theoretisch begründeten Anschauungen vom Weltganzen, der Stellung des Menschen darin, der Werte, der Erkenntnis- und Handlungsmöglichkeiten des Menschen.

Obwohl die großen Philosophen nur wenig gelesen werden,
wird ein kleiner Teil ihrer Problemstellung dennoch zum Gemeingut.
Heute denken viel mehr Menschen in der Weise, die den Erlebnisformen und Gedanken von Platon und Kant ähnelt, als zu deren Lebzeiten - natürlich ohne zu wissen, wie, und ohne diese Denker jemals gelesen zu haben. Die Gedanken werden nämlich mit der Zeit - wie von selbst - immer populärer. Platon und Kant zum Beispiel sind heutzutage da angekommen, wo sie ihre Wirkung in einigen Bereichen unseres Lebens entfalten; Plotin und Hegel aber weniger.

Gespiegelt auf dem Hintergrund einer Gesellschaft, die immer komplexer wird, in der es oft unmöglich erscheint, klare, eindeutige Position zu beziehen, erscheinen die Handlungen beim Fußball durch ihre ungebrochene Übertragungsmöglichkeit auf unsere Realität als ein verdichtetes Modell unseres Lebens.

Das Spiel ist Ein grundlegendes Element unserer Kultur. Der Mensch ist ein Spieler – und ohne seine Lust und Fähigkeit zum spielen hätten sich ganze Bereiche seiner Kultur und Gesellschaftsstrukturen überhaupt nicht entwickelt: die Dichtung, das Recht, die Wissenschaft, die bildende Kunst, die Philosophie und viele andere.

Da alle Spiele, auch jene, aus denen sich unsere Gesellschaft gebildet hat, zunächst freiwillig passieren und den Charakter der Freiheit haben - da ein befohlenes Spiel ja kein Spiel mehr sein kann - entwerfen wir dieses Spiel, „WIR“ gegen „DIE“. Die Wissenschaft sagt, der mensch sei der Homo Sapiens, (der Vernünftige), mancher meint, er sei der Homo Faber (der Schaffende), wir aber sagen: der Mensch ist der Homo Pilicrepus, der Ballspielende Mensch!


Aufgrund großer Nachfrage geht das Stück in die Verlängerung und wird im Oktober wieder aufgenommen!

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Junge Generation macht großes Theater

Von sven | 3.Juni 2010

theatertreffen
Von heute bis zum Sonntag kommen 14 Theatergruppen aus Greifswald und der Region Vorpommern beim ersten /Greifswalder//Theatertreffen 2010/ zusammen. Das Treffen ist für schulische und nicht-schulische Gruppen gleichsam interessant, denn in Greifswald, Stralsund, Anklam und deren Umgebung gibt es sehr viele Theaterprojekte, die an Schulen, in freien Gruppen, in Vereinen oder Jugendclubs organisiert sind. Unabhängig von der jeweiligen organisatorischen Voraussetzung sind zum Theatertreffen 2010 alle Akteure gemeinsam eingeladen, um zusammen mit anderen Gruppen für ein Wochenende verschiedene Bühnen der Greifswalder Innenstadt zu bespielen!

Organisiert wurde das Ganze vom Studententheater (StuThe) und der Theaterpädagogin des Theaters Vorpommern Barbara Gottwald. Um 15.30 Uhr gibt es heute in der Aula der Arndtschule die Eröffnung und danach die Premiere des Theaterstückes “Pantalones Hochzeit” zu sehen. Georg Meier, langjähriges Mitglied des StuThe e.V., arbeitete sechs Monate lang mit Kindern der 5. Klasse auf dieses Ereignis hin. Um 18.00 Uhr geht es weiter im Rubenowsaal der Stadthalle mit dem Stück “Knut Spelerink”, dargeboten von der Hohenwiedener Theatergruppe Grimmen. Danach wird es eine lang ersehnte weitere Vorstellung von “Finnland oder Noras Tag” auf der Bühne im großen Haus geben. Das komplette Programm kann man auf folgender Internetadresse einsehen: www.stuthe.de

Für die Kinder und Jugendlichen des Theatertreffens finden am Samstag tagsüber zusätzlich Theater-Workshops in der Arndtschule statt, in denen neue Impulse für die weitere Theaterarbeit nach dem Treffen gegeben werden sollen, denn das Treffen markiert den Anfang einer langfristig angelegten Vernetzung schon existierender Theaterstrukturen und -gruppen. Zum bunten Programm an diesem Wochenende sind alle interessierten Greifswalder_innen in die Fleischervorstadt eingeladen, wo auf vier verschiedenen Bühnen einmal die junge Generation das große Theater macht. Karten gibt es jeweils an den Abendkassen.

Weitere Informationen kann man erhalten unter 0176 6300 37 42.
JAN HOLTEN

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