StudentenTheater Greifswald

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GrüßeWand

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Latest on 22.6.2018 22:17

Dennis: Hallo Carmen, alle können mitmachen, unabhängig von Alter und Beruf. Komm einfach mal vorbei!

Carmen: Hallo! Kann man auch als Nicht-Studentin beim StuThe mitmachen?

Falke: Hei Maulwurf,ich habe gestern gehört, dass alles wie geplant am Montag stattfindet.

Maulwurf: Findet diese wing it sache nächsten Montag statt? Würde gerne. Unterirdische Grüße!

Ma'ma Ernst: Hallo Gabi, schreib doch einfach mal eine Mail an info[ät]stuthe.de Liebe Grüße Ma'ma Ernst

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Körper erzählen Räume

Von Dennis | 25. März 2018

Workshop des StudentenTheaters Greifswald
21. – 22. April 2018
Sonnabend, 10.00 – 17.00  / Sonntag, 10.00 – 16.00

Erzähl_Räume

Merkwürdigkeiten an öffentlichen und privaten Orten aufspüren.

Den Körper in seiner Reaktion wahrnehmen.

Einzeln und im Ensemble diese Erzählräume wirken lassen. Ihnen einen Rahmen geben für Betrachtungsweisen, die tiefer gehen und auch das Dahinter aufzeigen können.

Für diese Bewegungsrecherche im öffentlichen Raum wird eine entsprechende Körperarbeit zu Beginn des Workshops stattfinden und die Spielregeln werden mittels der Improvisation erarbeitet.

Das Recherchematerial wird am Sonntag präsentiert und kann ggf. in einem weiterführenden Projekt Eingang finden.

Eingeladen sind alle Neugierigen aller Semester, die die Universitätsstadt Greifswald mit dem eigenen Körper und im Ensemble des Merkens würdig machen wollen.

Leitung: Silke Lenz, Tanz- und Theaterpädagogin, Choreografin, Dozentin / Greifswald
Ort: Öffentlicher Raum (nähere Angaben folgen)
Teilnehmerbeitrag: 20 €
Anmeldung: dennis[at]stuthe.de

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gefördert durch die Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Amt für Bildung, Kultur und Sport

Themen: Allgemein | Kein Kommentar »

Erstiwoche SoSe 2018 im StuThe

Von Dennis | 25. März 2018

Für die Erstiwoche, auch wenn es „nur“ die „kleine“ Erstiwoche ist, gibt es wieder ein breites Angebot. Wir vom StuThe haben uns Folgendes überlegt:

Am Donnerstag, 05. April gibt es von 16 bis 18.30 Uhr den kostenlosen Einstiegs-Workshop „Theater ist eine Eigenschaft“ mit Jan Holten, einem erfahrenen Theaterpädagogen und StuThe-Mitglied der ersten Stunde.

Am Abend des selben Tages findet um 20 Uhr ein Auftritt der Improgruppe Ma’ma Ernst statt: Sie testen dabei den „Improsimulator 3000″. Ob das wohl gut gehen kann?

Ab Montag, 09. April, heißt es wieder jeden Montag: „wing it!“ Am 09. April ist das erste, das Ersti-WingIt! zu sehen. Danach gibt es wieder jeden Montag im Semester ein neues WingIt mit einem eigenen Thema.

Themen: Allgemein, Kalender | Kein Kommentar »

Semesterbericht Wintersemester 2017/18

Von Dennis | 2. März 2018

LETZTES SEMESTER

Von Samstag, dem 09. bis Freitag, dem 15. September gab es den Workshop Kirche-Schiff-Bewegung mit Mario Frascetti, einem italienischen Theaterlehrer. Das Besondere seiner Arbeitsweise war unter anderem, dass sich die Elemente einzelner Übungen im Ergebnis wiederfanden. Dieses Ergebnis war eine Performance, bei der es darum ging, eine unbekannte Insel zu entdecken. Die Präsentation fand im Rahmen der Kulturnacht am 15. September in der Marienkirche statt. Der Workshop wurde vom StuThe e.V., das die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte, gemeinsam mit dem Landesverband Spiel und Theater MV e.V., dessen Mitglied das StuThe ist, ausgetragen.

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NEUE GRUPPEN

Scheele
Als direktes Nachfolgeprojekt von Rubenow gehört auch „Scheele“ zur Rubrik „Theater im Hörsaal“. Wieder unter der Regie von Hedwig Golpon geht es diesmal um den Sauerstoffentdecker Walter Scheele. Leider wurde nichts aus dem Vorhaben, bereits in diesem Semester aufzuführen.

JammIn
Das StuThe wurde mit dem JammIn um eine Veranstaltung der musikalischen Art bereichert. Zu dem neuen Format ist jeder ohne Kosten zum mitmusizieren eingeladen.

Arndt
Es gibt seit Dezember eine Gruppe für das schon länger geplante Projekt, ein Stück über Ernst-Moritz-Arndt zu inszenieren. Auch dieses zählt dann zur Rubrik „Theater im Hörsaal“. In den vielen Debatten um den (ehemaligen) Namensgeber der Universität wird er oft einseitig dargestellt. Dieses Stück soll ihn differenzierter, als einen Menschen mit guten und schlechten Seiten, zeigen.

AUFFÜHRUNGEN

Impro
Gleich zu Beginn gab es ein Programm für Erstis, das aus einem WingIt und einem Ma’ma Ernst-Auftritt bestand. Die Improgruppe nutzte einen „Impro“ um als Anfänger die Kunst des Improvisationstheaters zu lernen.

Ma’ma Ernst brachte außerdem einen Halloween-Auftritt mit Krimi und Thriller heraus. Auch der Impro-Adventskalender war ein Erfolg.

Impro Weihnachten 1

Einen Tag nach dem Valentinstag, gab es dann noch den Valentins-Auftritt „Verpasste Chancen“.

Fresse Luther
Am 7. November war ein interessantes Gastspiel vom STiC-er aus Stralsund zu sehen. Das Jugendtheaterstück zeigte dabei sowohl die Stärken und großen Taten als auch die Schwächen und Abgründe des Reformators auf.

Leonce und Lena
Nach gut einem Jahr Proben und dem Verschieben des ursprünglichen Aufführungstermins gab es am 13. Dezember endlich die Premiere. Es ist eine etwas andere Interpretation und Darstellung des Büchner-Stücks, ganz im gewohnten Stil des Regisseurs Johannes Hertel.

Die Nacht der Mörder
Schließlich gab es auch noch dieses Stück im Rahmen des Projekts „Schauspielkurs am Stück“. Drei Leute erhielten Schauspielunterricht von Katja Klemt und wurden dabei gleichzeitig an dieses Stück herangeführt.

WORKSHOPS

WingIt
Das WingIt war mit durchschnittlich 16 Teilnehmern im vergangenen Semester sehr gut besucht, was wahrscheinlich an dem guten Start in der Ersti-Woche lag, bei dem auch Gruppen und Workshops vorgestellt wurden. Ein durch und durch erfolgreiches WingIt-Semester.

Budo

Das Theater Profundus organisiert seit zwei Jahren unter der Leitung von Jan Holten unregelmäßig qualitativ hochwertige Weiterbildungsveranstaltungen im Theaterbereich.  So auch diesmal: am 01. und 02. Dezember leitete Sebastian Grams im StuThe einen Budo-Workshop und führte so die Teilnehmer mit den vier Elementen als Thema in die Kampfkunst ein.

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WEITERES

Weihnachtsfeier

Wir brauchen Nachwuchs. Das merkt man besonders daran, dass der Weihnachtsfeier im Verhältnis zu den ebenfalls eingeladenen WingIt-Teilnehmern nur wenige Mitglieder beiwohnten. An alle, die sich eine Mitgliedschaft vorstellen könnten: wir sind für alle offen, die sich in die Welt des Theaters begeben möchten. Mitglieder hin oder her, es war eine schöne Feier mit Karaokeabend.

Vereinsversammlung des Landesverbandes Spiel & Theater e.V.

Am 15. Dezember versammelte sich der Landesverband in großer Runde, um gemeinsam die Planung des Regio Ludi anzugehen.

STRAZE

Gute Aussichten: Der Wohnbereich (Stralsunder Straße 11) wird im Frühjahr fertig werden. Dann können sich die Baumaßnahmen auf den Kultur- und Initiativenbereich (Stralsunder Straße 10) konzentrieren. Der Neubau, der auf dem bereits abgerissenen Teil entsteht, wird voraussichtlich noch Ende diesen Jahres fertig. Er wird unter anderem Seminar-, Kursraum und einen Gastronomiebereich enthalten. Der große Saal wird voraussichtlich 2019/20 fertig.

Kulturgruppe
Die StraZe-Kulturgruppe hat sich nach einer Phase der Inaktivität neu gebildet. Sie kümmert sich um alles, was mit dem Kulturbereich zusammenhängt. Vor allem für die Planung von Veranstaltungen ist sie der Ansprechpartner und unter kultur[at]straze.de zu erreichen.

Vereinskultur
Die Seite www.stadtimpuls.org ist wiederbelebt worden. Als 2015 der Stadtimpuls als kulturelles Festival stattfand, war das StuThe mit dabei und führte Andorra von Max Frisch auf. Nun ist die Seite eine Vernetzungsplattform für Vereine und andere Initiativen in Greifswald, und das StuThe ist dabei.

AUSBLICK AUF DAS KOMMENDE SEMESTER

Im April wird es klappen und der im November abgesagte Wochenendworkshop Körper erzählen Räume findet statt! Auch erwarten wir mit Spannung die Ende April geplante Premiere von Scheele.
Arndt scheint aufgrund der Senatsbeschlüsse der Universität schon nicht mehr aktuell – doch nur auf den ersten Blick. Angesichts dessen, wie die Diskussion immer noch in aller Munde ist, wird klar, dass noch immer Aufklärungsbedarf zwischen all den Pro- und Kontraargumenten besteht.

RegioLudi
Nicht nur das StuThe wird mit seiner Entstehung aus dem 1998 eingestampften Studiengang „Darstellendes Spiel“ nun 20 Jahre alt, auch der Landesverband Spiel&Theater und andere seiner Mitgliedsvereine feiern Jubiläum.

Ein… nein, mehrere Gründe zum Feiern! Vom 15. Juni bis 06. Juli werden unzählige Workshops, Auftritte, Ausstellungen und vieles mehr hierzu in Greifswald stattfinden. Auch ehemalige StuThe-Mitglieder sind eingeladen. Jeder kann kommen und dabei sein, nur zuschauen oder auch mitmachen. Wer schon mal anfangen möchte, kann beginnen, sich folgende Grundlage anzueignen:

Neutraler Stand
Man stellt sich so hin, dass die Füße etwa schulterbreit auseinander stehen und parallel ausgerichtet sind. Letzteres kann sich ein wenig wie X-Beine anfühlen, aber das ist normal. Die Knie sind auf keinen Fall durchgedrückt. Oberkörper und Kopf sind locker, aber trotzdem gerade. Dies wird dabei nicht durch Anspannung, sondern durch die „Fadenvorstellung“ erreicht: man stellt sich vor, man hinge an einem Faden, der am Kopf angebracht sei.

Themen: Allgemein, Kalender | Kein Kommentar »

Die Nacht der Mörder – Unser Experiment

Von Dennis | 19. Februar 2018

Aufführungen: 24. Februar, 2. und 4. März, jeweils 19.30 Uhr im StuThe

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»In einem abgelegenen unbenützten Winkel des Hauses … spielen die drei erwachsenen Kinder Lalo, Cuca und Beba die Ermordung ihrer Eltern durch. Sie spielen eine Bildzeitungsgeschichte … in der ersten Runde, polizeiliche Aufklärung der Bluttat und gerichtliche Aburteilung des Täters in der zweiten. Sie spielen die Begründung der Tat, indem sie Vater und Mutter spielen in Situationen, die sie mit ihnen erlebt haben, oder die sie sich vorstellen, außerordentliche und alltägliche.« (Y. Sturzenegger)

Dieses Werk bedeutet Risiko, weil es Experiment und Suche verlangt und weil es die üblichen Formen und die konventionellen Themen absichtlich verfremdet.
Triana wagt sich an die einfachste Situation, an die alltäglichste, vorhersehbarste, und geht von ihr mit der sicheren Hand des Dramatikers aus, mit dem revolutionären Impetus des Künstlers, mit der Klugheit des Theatermannes. Dabei stützt er sich auf drei Personen, die sich immer wieder in sich vervielfachen, um uns ihre Vision der familiären Welt mitzuteilen.
Die drei potentiellen Mörder, diese drei Kinder, spielen den Mord: Dabei werden die drei Theaterfiguren, die auf der Szene agieren, um uns von ihren Frustrationen zu erzählen, treffsicher charakterisiert …
Abelardo Estorino, 1965

Die Vorstellung wird unser Experiment und findet im Rahmen des Projekts „Mein Schauspiel und ich“ statt. Mit freundlicher Unterstützung der Studierendenschaft Greifswalds.

Eintritt 5/7€

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